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Typisch weiblich? Irrtum oder Notwendigkeit?

v.l.: Michaela Koprek (Leiterin Stadtbücherei), Gleichstellungsbeauftragte Friederike Küsters, Elisabeth Jansen (Stadtbücherei) und Katie Fleuren (Stadtbücherei) (Foto: Torsten Matenaers)
v.l.: Michaela Koprek (Leiterin Stadtbücherei), Gleichstellungsbeauftragte Friederike Küsters, Elisabeth Jansen (Stadtbücherei) und Katie Fleuren (Stadtbücherei) (Foto: Torsten Matenaers)

Am 8. März ist Internationaler Frauentag

Das Team der Stadtbücherei Goch und die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Goch laden zum Internationalen Frauentag am Freitag, dem 8. März 2024 von 10 bis 17 Uhr in die Stadtbücherei ein. Sie stellen die Frage: Wann ist typisch weiblich ein Irrtum und wann eine Notwendigkeit? Im Fokus steht die Sichtbarkeit der Frauen auf Literatur- und Gesundheitsebene. Bücher von Frauen, über Frauen, gestaltet für Frauen. Schreiben Frauen nur für Frauen und wie sehen Buchgestaltungen aus? Das Team der Stadtbücherei präsentiert hierzu eine kleine Buchauswahl.

„Gesundheit ist ein Menschenrecht und Menschenrechte sind Frauenrechte“ 

Den Unterschied in der Medizin macht das Geschlecht, so Friederike Küsters, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Goch. Sie informiert im Rahmen der Veranstaltung zum Internationalen Frauentag über notwendige Geschlechterunterschiede in der Medizin. (tm)

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